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geglaubt, daß die Erdarten dieser Reiche den auswärtigen zur Verfertigung des Porzellans nicht gleichkommen. Miles Mason, ehmals wohnhaft in Fenchurchstreet in London, war einer von denen, welche am meisten chinesisches und japanisches Porzellan kauften, bis es neulich durch schweren Zoll gleichsam verboten wurde. Er hat daher selbst zu Lane Delph bey Newcastle unter Line eine Porzellanfabrik angelegt, wo er eine neue Porzellanart unter dem Nahmen British Nankeen verfertiget. Er kann versichern, daß es vorzüglicher als das chinesische ist, denn es besitzt mehr Schönheit und Dauerhaftigkeit, auch bricht es nicht so leicht an den Rändern, und die Stücken zerbrochener Teller c. lassen sich leichter zusammenlöthen. Er sieht sehr wohl ein, daß er, um die starke Vorurtheile des Publicums zu bekämpfen, etwas vorzügliches liefern muß, und erbietet sich daher, vereinzelte und unvollständigeService zu completiren. Man wird denn aus dem Vergleiche sehen, was an seiner Waare ist. In kurzer Zeit werden alle Zweifel verschwinden, und wenn ihn der Adel aufmuntert, so zweifelt er nicht, daß die englischen Porzellanfabriken es den fremden gleich thun oder gar sie übertreffen werden. NB. Die größeren Stücken sind unten gestempelt, um Betrug zu verhindern.“

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des Bratspießes ist da gar nicht zu denken. Hier hat man wieder die Bemerkung bestätiget, daß England sehr angenehm für Reiche ist; aber daß der Aermere, besonders wenn er in einer großen Stadt leben will, auf viele Entsagungen gefaßt seyn muß.

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