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viant, theils Beauemlichkeiten wie auch Waaren zum Schleichhandel mit den Spaniern. Das Campescheholz und Mahagony aus Honduras kommt öfters über Jamaica nach England.

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and military establishments of the honourable East India Company, at their several presidencies and factories in the East-India, China and St. Helena: also general lists of the Civil servants, of the different Corps of the Armies at their respective settlements, and of European Residents in India: with separate indexes to each department. To which is prefixed a list of the Company's establishment athome, compiled from the original Documents at the India-house. By R. Hudson, of the Office of Examiner of India Correspondence. London, Debrett. 18or. 12. Preis 4*, 6°. Der lange Titel sagt alles, was man in diesem nüzlichen Calender :u suchen hat. Ob man gleich hier wenig weiter antreffen wird als Nahmen, Titel, und mitunter eine erläuternde Bemerkung, so gibt es doch kein Addreß- Buch, welches die Wichtigkeit des unermeßlich reichen Indiens mit allen hier dazu gerechneten Niederlassungen so anschaulich zeigte, als dieser Calender. Was für ein Civil- und Militair-Etat ist hier! und was für eine Marine! In dem laufenden Jahre (bis mit Juny) zählen wir allein fünf und dreyssig grosse Kauffahrer, die aus England dahin abgegangen sind; die mehresten darunter sind von 8 bis 9oo Tonnen, viele von 1zoo. Der Leser überrechne nur, was für Güter ein Schiff von 500 Tonnen faßt! Und die hier angegebene Zahl Tonnen ist bekanntlich, nicht die erschöpfende. Hierbey sind auch die rükkehrenden, die ladenden und die angekommenen Schiffe der Compagnie nicht eingezählt. Sie hat jezt wieder fünfzehn Schiffe auf dem StaPel, wovon zehn von 12oo, und die andern von 8oo Tonnen sind. – Um nur beym ersten Blatte des Bengaler Civil-Etats zu verweilen, so sind in dem soge

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