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vortheilhaft von Frankreich sprechen: man hat sogar eine, welche das Lob von Paris heißt. Aber die unu nterbrochene Denk- und Preßfreyheit in England

kann vielleicht durch nichts triftiger bewiesen werden,

als dadurch, daß zut Ausgang des Novembers, wo man stündlich der Zeitung des gelandeten Feindes entgegensah, ein Buch erschien, welches den ersten Consul, seine Generale, seine Unterthanen, und besonders Paris im Ganzen genommen, auf die allergünstigste Art schildert. Es führt folgenden Titel: Paris as it was and as it is; or a sketch of the French capital, illustrative of the effects of the revolution, with respect to sciences, literature, arts, religion, education, manners and amusements etc.; in a series of letters written by an English traveller during the years 1801 – 2 to a friend in London. London, Baldwin. 1803. Zwey starke Octavbände. Aus etlichen Stellen ergiebt es sich, daß der Verfasser ein Rangofficier ist, der Frankreich schon vor der Revolution gut kannte, und es mit dem neueren vergleichen wollte. Er hatte die beste Gelegenheit dazu, und sein Buch enthält wirklich außer vielen sehr bekannten Nachrichten, mehrere neue Angaben in einer gefälligen Einkleidung. Da Paris, wie iede große Stadt, unerschöpflichen Stoff für wißbegierige Forscher enthält und den Fremden aus hundert Ursachen interessiren muß: so wird man vielleicht etliche Stellen aus diesem angenehmen Buche hier nicht ohne Antheil lesen. Der Verfasser war der erste, welcher nach Ratification der Friedenspräliminarien aus England in Ca

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