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pital nicht zu den Zwecken, wodurch der Reichthum und die gewinnvolle Ausfuhr des Reiches hätten vermehrt werden können, sondern blos zum Dienste und Verbrauche des Krieges verwendet, hat auch die Wirkung, daß der wahre und allgemeine Gewinn des englischen Handels um eine unermeßliche jährliche Summe vermindert wird. Der Zwang, den die englische Regierung, um eine unvermeidliche Forderung des Kriegs zu befriedigen, den Bewegungen des Handels auflegt, z. B. darin, daß Kauffahrer sich mit dem Absegeln nach der Bequemlichkeit der Convoys richten müssen, ferner in der Forderung neuer Zölle, in dem Verbote des Handels mit unsern Feinden u. s, w. erschwert nicht minder den jetzigen an sich schon mißlichen Handel. Hierzu kommen noch die Schwierigkeiten, welche der Krieg nothwendig dem Umlaufe der Wechsel in den Weg legt. Einen Theil des englischen Zwischenhandels nehmen zu gleicher Zeit die Schiffe neutraler Nationen weg, welches der brittischen Schiffahrt auf mehr als eine Weise nachtheilig wird. Auch lähmt die Gefahr des Kaperns den Unternehmungsgeist der Kaufleute, schmälert den Profit des Erwerbfleißes und giebt einen Theil des Gewinns den Versicherern, die denselben blos deswegen verdienen, weil sie Capital besitzen, nicht weil sie durch ihre eigene Anstrengungen die Menge oder Vortreflichkeit der Waaren vermehren. Ueberdies, während die Ausfuhr englischer Güter nach fremden Ländern und ihre Vertheilung in fremden Märkten so vielen Schwierigkeiten unterworfen sind, werden mitbewerbende Manufacturen in fremden Ländern aufgemuntert, welche bishero von England versorgt zu werden pflegten.

Dennoch ist unter allen diesen Nachtheilen der Handel von Grosbritannien und Irland bisher durch den

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