Europa, Religion und Kultur angesichts des Rassismus

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Marie-Jo Thiel
LIT Verlag Münster, 2004 - 490 pages

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Contents

Rassismus ist Sünde
269
Le monogénisme un parefeu catholique
279
Le salut perverti
287
La provocation des nouages paradoxaux
295
Des nouages paradoxaux comme grille de lecture
303
Conclusion
311
Une enquête auprès des jeunes
331
La place du dialogue interreligieux
338

Fazit Politische Kultur der Anerkennung
152
En BosnieHerzégovine les retours sans la réintégration ?
161
De linexistence des Balkans sauvages
171
Manifestations du racisme et de lintolérance en Europe
175
Historique
181
Des mesures générales
188
Rome
198
Le problème dIsraël
204
LEurope et ses héritages
210
la dyade islamique
221
Les uswat ou parangons coraniques
229
Vom religiösen Antijudaismus zum Antisemitismus
237
Lexpérience du racisme et de lexclusion
361
Quelques propositions
368
Les chrétiens ontils une responsabilité particulière
389
Achtung als Grundbegriff neuzeitlicher Ethik
405
Après la paix entre les peuples la paix entre les hommes
438
Europe spiritualité racisme
451
au carrefour de léthique sociale et de la bioéthique
462
Nouveaux nationalismes racisme xénophobie et violence
471
Neue Nationalismen Rassismus Fremdenfeindlichkeit
477
Table des matières
483
Copyright

Common terms and phrases

Popular passages

Page 24 - I have a dream that one day on the red hills of Georgia the sons of former slaves and the sons of former slaveowners will be able to sit down together at the table of brotherhood.
Page 315 - Der deutsche Donner ist freilich auch ein Deutscher und ist nicht sehr gelenkig und kommt etwas langsam herangerollt; aber kommen wird er, und wenn ihr es einst krachen hört, wie es noch niemals in der Weltgeschichte gekracht hat, so wißt: der deutsche Donner hat endlich sein Ziel erreicht.
Page 315 - Verdienst hat jene brutale germanische Kampflust einigermaßen besänftigt, konnte sie jedoch nicht zerstören, und wenn einst der zähmende Talisman, das Kreuz, zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die unsinnige Berserkerwut, wovon die nordischen Dichter soviel singen und sagen. Jener Talisman ist morsch, und kommen wird der Tag, wo er kläglich zusammenbricht.
Page 416 - Die Idee des moralischen Gesetzes allein, mit der davon unzertrennlichen Achtung, kann man nicht füglich eine Anlage für die Persönlichkeit nennen; sie ist die Persönlichkeit selbst (die Idee der Menschheit ganz intellektuell betrachtet).
Page 109 - SLAVERY is so vile and miserable an estate of man, and so directly opposite to the generous temper and courage of our nation, that it is hardly to be* conceived that an " Englishman," much less a " gentleman,
Page 275 - Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott
Page 205 - De leurs glaives ils forgeront des boyaux, Et de leurs lances des serpes ; Une nation ne tirera plus l'épée contre une autre. Et l'on n'apprendra plus la guerre.
Page 109 - Though the Earth, and all inferior Creatures be common to all Men, yet every Man has a Property in his own Person. This no Body has any Right to but himself. The Labour of his Body, and the Work of his Hands, we may say, are properly his.
Page 422 - Liebe, die etwas Analoges mit der Vernunft hat, insofern als Liebe in anderen Menschen sich selbst findet oder vielmehr sich selbst vergessend sich aus seiner Existenz heraussetzt, gleichsam in anderen lebt, empfindet und tätig ist - so wie Vernunft, als Prinzip allgemein geltender Gesetze, sich selbst wieder in jedem vernünftigen Wesen erkennt, als Mitbürgerin einer intelligiblen Welt.

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